CDU Stadtverband Kehl

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08. Mai 2019

Wahlprüfstein 7 der Kehler Zeitung: Wie kann die Zusammenarbeit mit Straßburg und der Eurometropole verbessert werden?

Der neue deutsch-französische Vertrag („Aachener Vertrag“) über Zusammenarbeit und Integration stärkt tatsächlich die Kompetenzen des Eurodistrikts.

Timo Stern

Grenzüberschreitende Projekte können schneller realisiert und Hindernisse im grenzüberschreitenden Alltag besser überwunden werden. Besonders für die Bereiche Sicherheit, Integration, Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Gesundheit, Energie und Transport bietet dies bessere Chancen, die wir durch kommunales Handeln mit Leben füllen werden. Mit den gemeinsamen Sitzungen der Gemeinderäte Kehl/Straßburg sowie grenzüberschreitenden Kooperationen (Eurodistriktrat, Oberrheinkonferenz, Arbeitsgruppe Umwelt, Sekretariat für die Prävention industrieller Umweltbelastungen, u.a.) gibt es genügend Organe, deren Arbeit wir besser koordinieren müssen. Wesentliche Projekte für uns sind Sprachförderung, Vereinfachung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes, Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, Koordination im Umwelt- und Klimaschutz, E-Mobilität, Zusammenarbeit der Hochschulen/Universitäten, aber auch Präventionsarbeit und Vereinbarungen zur grenzüberschreitenden Schadensregulierung (z.B. bei Geothermiebohrungen). Bestehende und neue Partnerschaften von Kehler Ortschaften und Vereinen zu Gemeinden der Eurometropole können zielgerichtet gefördert werden. All diese lokalen Aktivitäten können die Vorteile der Europäischen Union damit noch erlebbarer machen.

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